SICHERHEIT neu definiert

9 Airbags für maximalen Schutz
Insgesamt 9 Airbags für Fahrer, Beifahrer, Kopf, für die Seite, für vorne und für hinten sowie ein Fahrerknieairbag. Dazu die Multikollisionsbremse, Gurtstraffer vorn, Seitenaufprallschutz und ISOFIX mit TopTether stehen bereit, um Unfallfolgen zu mindern. ESC, EDS, ABS, ASR, MSR, DSR, Bremsassistent Dual-Rate und weitere Systeme helfen darüber hinaus, Unfälle im Vorhinein zu verhindern.
   airbags.jpg

Insassenschutz proaktiv
Besser vorbereitet auf kritische Verkehrssituationen. Das automatisch aktivierte System erkennt Situationen mit Unfallpotenzial mithilfe der Frontkamera und der Sensoren des ESC bei Geschwindigkeiten über 30 km/h. Als Vorbereitung der Passagiere auf einen eventuellen Unfall werden dann die vorderen angelegten Gurte gestrafft und offen stehende Fenster bis auf einen Spalt sowie das Schiebedach komplett geschlossen. Ist die Situation entschärft, werden die Gurte entspannt und auch die Fenster können wieder bedient werden.
   CrewProtect4.JPG

Reifendrucküberwachung immer und überall
Das Reifendrucküberwachungssystem erkennt Druckverluste auf allen 4 Reifen gleichzeitig. Das System misst die Geschwindigkeit von jedem Rad und nutzt zusätzlich die Beschleunigungs- und Lenkwinkelsensoren des ESC. Dadurch können gespeicherte Werte mit der tatsächlichen Geschwindigkeit jedes einzelnen Rades und verglichen werden. Das System arbeitet über das gesamte Autoleben ohne Folgekosten.
   Reifendruckueberwachung.jpg

Spurhalte-Assistent (Lane Assist)
Der Spurhalte-Assistent greift ein, wenn die Konzentration nachlässt. Er warnt vor dem unbeabsichtigten Verlassen der Fahrspur und wirkt einem ungewollten Spurwechsel mit einem aktiven Lenk eingriff entgegen. Wurde jedoch zuvor der Blinker gesetzt oder der Lenkeinschlag deutlich ausgeführt, nimmt das intelligente System einen bewussten Spurwechsel an und reagiert nicht.

Eine in der Rückseite des Innenspiegels integrierte Kamera prüft bei Aktivierung des Spurhalte-Assistenten über das Kombiinstrument die Fahrbahnmarkierung und hilft durch sanfte, korrigierende Lenkeingriffe, das Fahrzeug innerhalb erkannter Fahrbahn-begrenzungslinien zu führen. Die Stärke der Lenkbewegung beim Lenkeingriff können im Infotainmentsystem eingestellt werden. Lenkeingriffe des Systems halten den gewählten Abstand zu den Begrenzungslinien auf beiden Fahrzeugseiten und erfolgen nur bei Abweichungen.
   Spurhalte-Assistent.jpg


Multikollisionsbremse
Die Multikollisionsbremse ist ein innovatives Bremssystem zur Vermeidung von Folgekollisionen direkt nach einem Unfall. Folgekollisionen sind bei 22 % aller Unfälle mit Personenschäden Unfallbestandteil. Der automatische Bremseingriff erfolgt bei Geschwindigkeiten über 10 km/h in Falle eines Aufpralls.

Die Bremse wird aktiv, wenn Sensoren (Airbag-, Beschleunigungs- und Drucksensoren) einen Aufprall erkennen. Der Fahrer kann jederzeit in den Vorgang selbst eingreifen. Betätigt dieser das Gaspedal, wird der Bremseingriff unterbrochen.
   Muedigkeit.jpg

Frontradar-Assistent zur Vermeidung von Auffahrunfällen
Das den adaptiven Abstandsassistenten ergänzende System erkennt mittels des Radarsensors kritische Abstandssituationen zum vorausfahrenden Fahrzeug und warnt den Fahrer akustisch und durch einen Hinweis im Kombi instrument vor einer möglichen Kollision. Reagiert der Fahrer nicht, wird er nochmals durch einen einmaligen kurzen Bremsruck vor einem drohenden Auffahrunfall gewarnt.

Bei Betätigung des Bremspedals steht nun sofort die volle Bremskraft zur Verfügung. Andernfalls leitet der Frontradar-Assistent eine automatische Teilbremsung ein. Reicht der Bremsdruck nicht aus, schaltet sich das System ebenfalls zu und erhöht die Bremsleistung, sodass das Fahrzeug vor dem Aufprall zum Stehen kommen kann (automatische Vollbremsung). Aufprallgeschwindigkeit und Unfallfolgen werden so reduziert.
   Modelltaferl.jpg

Müdigkeitserkennung
Die Müdigkeitserkennung beobachtet das Lenkverhalten des Fahrers ab einer Geschwindigkeit von 65 km/h und registriert ruckartige Lenkbewegungen, die auf Müdigkeit zurückzuführen sein können. Ein akustisches Warnsignal sowie ein Hinweis im Kombiinstrument "Müdigkeit erkannt. Bitte Pause!" sollen die Aufmerksamkeit des Fahrers wieder auf den Straßenverkehr lenken und geben Anstoß, den nächsten Rastplatz anzusteuern.
   Muedigkeit.jpg

Tempomat mit automatischer Distanzregelung (ACC)
Die um die automatische Distanzregelung erweiterte Geschwindigkeitsregelanlage (Funktionsbereich zwischen 30 und
160 km/h) erfasst mittels eines Radarsensors unterhalb der Frontstoßstange, Ultraschallsensoren sowie einer Frontkamera den vorausfahrenden Verkehr (bis ca. 200 m in Fahrtrichtung).

Ist der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug im Verhältnis zu der über das Multifunktionslenkrad zuvor eingestellten Geschwindigkeit zu gering, reduziert die Distanzregelung das Tempo automatisch. Ist die Spur wieder frei, wird das Fahrzeug auf die zuvor gewählte Geschwindigkeit beschleunigt. Dank einer Stopp&Go-Funktion bremst das ACC bis zum völligen Stillstand ab und fährt situationsabhängig innerhalb von 3 Sekunden wieder an.
   Distanzregelung.jpg

City-Notbremsfunktion - Bereits unter 30 km/h Fahrtgeschwindigkeit wirksam
Im hektischen Stadtverkehr kann ein kurzer Moment der Unacht samkeit unangenehme Folgen haben. Die City-Notbremsfunktion (Bestandteil des Frontradar-Assistenten) wird schon bei Geschwindigkeiten unter 30 km/h aktiviert. Das System erfasst den vorausfahrenden Verkehr sowie Hindernisse über den Radarsensor im Abstand von bis zu 200 Metern.

Sobald eine Kollision mit einem festen Hindernis oder einem sich in Fahrtrichtung bewegenden Objekt droht (metallisch und reflektierend), ohne dass eine Reaktion des Fahrers eintritt, kann das System das Fahrzeug automatisch abbremsen. Die City-Notbremsfunktion unterstützt den Fahrer bei Geschwindigkeiten unter 30 km/h mit einer automatischen Vollbremsung und sorgt so für eine Verringerung der Aufprallgeschwindigkeit. Unter 20 km/h ist sogar ein sicheres Anhalten des Fahrzeugs möglich.
   XDS.jpg

Steht die Kollision mit dem in Fahrtrichtung fahrenden oder stehenden Objekt bevor, ohne dass der Fahrer reagiert, erfolgt eine Vorkonditionierung der Bremsanlage, indem die Bremsbeläge an die Bremsscheiben angelegt werden und das Ansprechverhalten des hydraulischen Bremsassistenten sensibler geschaltet wird - Stufe 1. In einer 2. Stufe unterstützt der hydraulische Brems- assistent Dual-Rate sensitiv. Ein einmaliger kurzer Bremsruck weist den Fahrer darauf hin, dass ein Auffahrunfall droht. Abhängig von der Situation leitet die City-Notbremsfunktion als 3. Stufe die automatische Vollbremsung unter voller Bremskraft ein. 

Berg-Anfahr-Assistent
Der Berg-Anfahr-Assistent unterstützt automatisch das Anfahren am Berg (auch rückwärts) ab 5 Prozent Steigung und verhindert, dass sich das Fahrzeug unerwünscht rückwärtsbewegt. Das System hält die Bremskraft, die durch das Betätigen der Bremse erzeugt wird, ca. 2 Sekunden vor bzw. nachdem die Bremse wieder gelöst wurde.
   Erklaerung1.jpg

Perfekt AUSGELEUCHTET


   Fernlicht_Assistent.jpg

AFS - Adaptive Frontscheinwerfer

Das intelligente Lichtsystem (AFS) passt die Ausleuchtung abhängig von der Geschwindigkeit im Stadtbereich, auf Landstraßen oder bei Autobahnfahrten automatisch an. Je nach Umgebungslichtverhältnissen verbessert das System auch die Lichtverteilung und Leuchtweite und das wirkt sich positiv auf den aktiven Fußgängerschutz aus. Zudem beugt das System Gefahrensituationen aufgrund von plötzlich sichtbaren Hindernissen auf der Fahrbahn vor. Zusammen mit dem dynamischen Kurvenlicht und dem Abbiegelicht garantiert es dem Fahrer so in jeder Fahr situation eine optimale Straßenausleuchtung.

Schlechtwettermodus
Bis 70 km/h, wenn die Scheibenwischer länger als 2 Minuten aktiv sind, verstärkt das Licht bei Regen oder Schnee die Nahsicht und die Breitenausleuchtung und ermöglicht dem Fahrer ein schnelleres Reagieren bei ver änderten Straßensituationen. Der Modus schaltet sich ab, wenn die Wischer 8 Minuten nicht aktiv sind.

Stadtmodus
Dieser bietet von 15 bis 50 km/h mehr Licht in der Breite. Dadurch werden Fußwege, Kreuzungen, Einmündungen und Seitenstreifen stärker ausgeleuchtet. Die Leuchtweite wird reduziert und Blendungen vermieden.

Überlandmodus
Als Überlandmodus wird die Standardlichtverteilung bezeichnet. Hierbei wird die Straße für Geschwindigkeiten zwischen 50 und 90 km/h und normale Sichtweiten perfekt ausgeleuchtet.

Autobahnmodus
Ab 90 km/h erhöht das System die Leuchtweite stufenweise. Die Sichtweite wird nahezu verdoppelt und damit werden Störungen und Gefahren schneller wahrgenommen. Gleichzeitig wird die Nebenfahrbahn stärker ausgeleuchtet. Ab 120 km/h ist das Maximum der Fernausleuchtung erreicht.

   Kurvenlicht.jpg

Abbiegelicht
Leuchtet die Umgebung des Fahrzeugs seitlich von -30 Grad bis +60 Grad optimal aus. Der Nutzen: Mehr Sicherheit beim Einparken und Abbiegen. Aktiviert wird dieser Modus bis 40 km/h über den Lenkein- schlag oder den Blinker. Bei Nebel arbeiten die Nebel- scheinwerfer ganz normal.

   Fernlicht_Assistent.jpg
   Kurvenlicht.jpg

Dynamisches Kurvenlicht
Schon ab 10 km/h schwenkt der kurveninnere Scheinwerfer um bis zu 15 Grad, der kurvenäußere um bis zu 7,5 Grad. So wird die Straße im Kurvenverlauf deutlich besser ausgeleuchtet als mit herkömmlichen Scheinwerfern.

Fernlicht-Assistent
Dunkle Umgebung und gleichzeitig trübe Wetterverhältnisse: Gerade bei Nachtfahrten ist es wichtig, gut und so weit wie möglich sehen zu können. Der vom AFS-Lichtsystem unabhängige Fernlicht -Assistent sorgt mithilfe der Frontkamera ab 60 km/h für eine Fernlichtregulierung bei völliger Dunkelheit.

Das Fernlicht schaltet automatisch ein und auch wieder aus. Das System erkennt voraus fahrende oder entgegenkommende Fahrzeuge und blendet automatisch ab bzw. passt die Ausleuchtung der Straße so an, dass der Verkehr vor Blendung geschützt ist. Gleichzeitig ist die maximale Ausleuchtung der Straße garantiert.